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Mit dem Keller verhält es sich ebenso.
Der Hauptanteil der Energieverluste eines Hauses ist die Wärmeleitung durch die Wände und das Dach. Vor der Ölkrise im Jahr 1973 wurden Wände so gut wir gar
nicht isoliert, kein Wunder bei einem Literpreis von umgerechnet 0,10 € bei Heizöl.
Viele wollten sich damals den Traum vom eigenen Haus erfüllen, und so wurde auch bei den Baukosten gespart, die Wände wurden immer dünner und dünner.
Als Ergebnis stieg der Energieaufwand bis auf enorme Höhen an. Das Problem ist, dass in Zentraleuropa die meisten Häuser von diesem Typ sind: Dünne Wände ohne
jede Isolation.
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